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Kreditrisikoberechnung mittels dynamischer Port...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1,5, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Obwohl im Sektor der Energieversorgung in Deutschland in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle von Unternehmen beobachtet worden sind, zeigen spektakuläre Zusammenbrüche wie der von Enron im Dezember 2001 die hohe Relevanz des Themas Kreditrisiko. Weitere Beispiele betreffen den Ausfall von TXU Europe, Gerüchte um wirtschaftliche Probleme bei den Stadtwerken Leipzig und offenbarte wirtschaftliche Probleme der Stadtwerke Cottbus.Diese Arbeit bezieht sich auf ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) und verfolgt das Ziel, eine Modellierung der Kreditrisiken, welche aus den Geschäftsbeziehungen des EVUs zu seinen Kontrahenten entstehen, vorzunehmen.Die Entscheidung für eine Messung von Kreditrisiken in der Energiewirtschaft ist durch äußere und innere Einflüsse geprägt. Äußere Einflüsse umfassen dabei zum einen den fundamentalen Wandel in der Energiebranche. Gründe hierfür liegen vor allem in der Vorschrift zur Liberalisierung des Marktes, beginnend mit dem Energiewirtschaftsgesetz aus dem Jahr 1998. Dieses regelt die Marktöffnung und die freie Wahl eines Energieversorgers. Hinzu kommt 2005 die Vorschrift der Entflechtung vertikal integrierter Energieversorgungsunternehmen, was eine rechtliche und organisatorische Trennung der Netzbetreibung von den übrigen Tätigkeitsbereichen der Energieversorger beinhaltet. Dies soll die Transparenz der Kosten und erhobenen Gebühren steigern und letztlich den Wettbewerb unter den Energieversorgern stärken.Zum anderen findet eine Orientierung an der State-of-the-Art -Entwicklung der Kreditrisikomessung bei Kreditinstituten und die damit verbunden regulatorischen Einflüsse, nicht zuletzt durch die Entwicklung um den neuen Baseler Akkord (Basel II), statt.Die Kreditrisiken rühren in der Energiewirtschaft aus den Beziehungen zwischen Energieversorger und Kontrahenten. Die Kreditrisiken aus der Gläubiger-Schuldner-Beziehung, die in dieser Arbeit beschrieben werden, sind demnach nur eingeschränkt vergleichbar mit denen aus dem Bankgewerbe (Darlehen, Kredite) oder dem Sekundärmarkt (Anleihen). Dies hat einige Implikationen auf die Übertragbarkeit der Modelle und Ansätze zur Bewertung von Kreditrisiken, auf welche in dieser Arbeit an geeigneter Stelle eingegangen wird. Ein im Vergleich zur Messung von Marktpreisrisiken wichtiger Aspekt ist die schwierigere Datenlage. Zum einen sind Ausfälle von Kontrahenten relativ seltene Ereignisse. Gerade im Sektor der Energieversorgung sind in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle beobachtet worden. Dies erschwert eine Schätzung der Kreditrisiken, beispielsweise das etwaige Kalibrieren von Scoringmodellen auf beobachte Ausfälle. Zweitens sind die weitaus meisten Kontrahenten nicht kapitalmarktorientiert, was die Verfügbarkeit relevanter Informationen einschränkt. Dennoch sollen kontrahentenindividuell Kreditrisiken quantifiziert werden. Somit werden in dieser Arbeit keine Kreditrisiken aus dem Massenkundengeschäft betrachtet. Dies reduziert die Größe des zu betrachtenden Kontrahentenportfolios. Gang der Untersuchung:Unter Berücksichtigung dieser Aspekte werden mittels der vorliegenden Arbeit Vorschläge für die Erweiterung der Risikomessmethodik entwickelt und kritisch gewürdigt. Diese basieren auf Größen zum eintretenden Schaden im Falle eines Ausfalls, was die Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten und potentiellen Verlusten für ein beispielhaftes Portfolio im Rahmen einer Verlustverteilung beinhaltet (Credit-Value-at-Risk). Unter dynamischer Portfoliosimulation soll dabei verstanden werden, dass mittels der tagaktuellen Risikoparameter da...

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Stand: 31.10.2020
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Inflation oder Deflation?
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Wie viel ist unser Geld morgen noch wert?Die Dominosteine fallen: Die notwendigen Rettungskredite werden immer größer. Zuerst die Banken, dann Griechenland, und auch Italien und Portugal stehen auf der Kippe.Es ist kein Zufall, dass alles aussieht wie an der Schnur gezogen. Vor unseren Augen endet gerade eine jahrzehntelang andauernde Kreditexpansion der Industriestaaten. Das Volumen aller Kredite ist wesentlich stärker gewachsen als die Wertschöpfung. Die etablierten Industriestaaten geraten an ihre Verschuldungsgrenze. Die Folgen sind dramatisch, denn das Wachstum der Bankkreditvolumen hat eine wirtschaftliche Aktivität geschaffen, die ohne die Kredite gar nicht stattgefunden hätte und in Zukunft wegfallen wird.Führt die Kreditkrise zu Deflation, Depression und Staatsbankrotten oder fluten die Notenbanken die Wirtschaft hemmungslos mit neuem Geld und erzeugen damit eine Inflationswelle? Oder gelingt die heikle Gratwanderung zwischen den Extremen?Die Autoren zeigen fundiert, wie volkswirtschaftliche Faktoren zusammenwirken, mit welchen möglichen Entwicklungen zu rechnen ist und wie Sie Ihr Vermögen schützen. Volkswirtschaft für jedermann! Alles, was Sie wissen müssen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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Stand: 31.10.2020
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TSUMO - weinen ohne Tränen
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Eine wahre Geschichte, erzählt von einer Klientin, die beim Autor Hilfe gesucht hat, um Kontakt zu ihrer ehemaligen Geliebten in Kaliba herzustellen, einem Land, das sie fluchtartig verlassen musste, um ihr Leben zu retten. Dabei hinterließ sie ihre hilflose Geliebte, die von ihrer Familie von ihrer Homosexualität geheilt werde "musste".Dieser Roman setzt sich mit Homosexualität und weiblicher Beschneidung in Afrika auseinander, gegen die sich die Mehrheit der Bevölkerung wehrt, und die sie als Teufelszeug und sexuelle Perversität der Weißen betrachtet. Des Weiteren werden die Unterschiede zwischen dem afrikanischen und dem europäischen Feminismus und die Unterschiedlichkeit der Rolle der Frau in beiden Gesellschaften beleuchtet: In Afrika besitzen Frauen Macht und Einfluss, so ist zum Beispiel in Kamerun fast der gesamte Kleinhandel, sowie die Lebensmittelherstellung und der -vertrieb in Hand der Frauen. Auch besitzen Frauen in Kamerun durch ihren Genossenschaftsverbund eine starke finanzielle Macht, sie vergeben mehr Kredite an Männer als die Banken. Dadurch können sie Druck auf gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entscheidungen ausüben, ohne wie die Europäerinnen einen Geschlechterkampf anzuzetteln. Stattdessen sehen sie im Mann keinen Gegner, sondern einen Partner, mit komplementären Eigenschaften und Fähigkeiten. Interessant ist es auch, in diesem Buch etwas über die Unterschiede zwischen den Vorstellungen von Liebe zu erfahren: In Afrika ist die Liebe etwas Partnerschaftliches und Pragmatisches, während sie in Europa von der Romantik geprägt ist. In Afrika liebt man den Partner nicht nur, weil man Liebesgefühle für ihn hat, sondern stärker dafür, wie nützlich er einem sein kann. Zum Beispiel ist es für eine Frau wichtiger, dass ihr Partner ein guter Vater ist, oder dass er die Familie schützen kann, als wie sehr er sie liebt.Melanie, eine 26 jährige Deutsche, lebt und studiert in Darmstadt und wohnt mit ihrem Freund Heiko, Student und Fitnesstrainer, zusammen. Als Heiko ihr vorschlägt, nach ihrem Studium eine Zeit im Ausland zu verbringen, erkennt sie dies als Vorwand von Heiko, der gerade mit einer Frau in seinem Fitnessstudio flirtet, sie aus Darmstadt wegzubekommen, damit er in Ruhe seine Affäre genießen kann.Doch mit der Zeit kommt ihr die Idee nicht mehr so verwerflich vor und sie entscheidet sich, nach dem Studium als Entwicklungshelferin ins Ausland zu gehen. Zufällig liest sie im Internet, dass eine Entwicklungshelferin für Kamerun gesucht wird, sie bewirbt sich und bekommt die Stelle. Nach ein paar Monaten Vorbereitung ist die Zeit gekommen und sie fliegt von Frankfurt über Paris nach Douala in Kamerun. Auf dem Flug von Paris nach Douala lernt sie einen Kameruner, Nana, kennen, der ebenfalls in Deutschland lebt. Sie kommen sich näher und Nana weckt bestimmte Sehnsüchte in Melanie, von denen sie bisher nichts ahnte, da sie bis zu diesem Moment fest an das Ideal der Treue in der Beziehung geglaubt hat, was es für sie unmöglich gemacht hat, auch nur daran zu denken, einen anderen Mann als ihren Freund attraktiv zu finden.In Kamerun angekommen, wird sie am Flughafen von Tsumo, Mitarbeiterin ihres neuen Arbeitgebers, abgeholt. Sie ist ebenfalls Entwicklungshelfern und kommt aus einem anderen afrikanischen Land, das der Autor hier Kaliba nennt. Kurz bevor sie in ein Taxi steigen, bietet Nana den beiden an, sie in dem gemütlichen Auto seines Freundes Roger mitzunehmen. Sie willigen ein, werden in ihr Hotel gefahren und verbringen dann den restlichen Abend zu viert in einem Strandrestaurant in Douala. An diesem schönen und fröhlichen Abend entwickelt sich die erotische Anziehung zwischen Melanie und Nana weiter. Deswegen nimmt sie Nanas Einladung, am nächsten Tag Zeit mit ihm am Strand der kleinen Stadt Limbe zu verbringen, gerne an.An diesem Tag beginnen sie ihre intensive, leidenschaftliche Liebesaffäre, die aber nicht von Dauer sein wird, weil Nana v

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Stand: 31.10.2020
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Griechenlands Exodus. Vom Beitritt zur Währungs...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die mediale Berichterstattung über Griechenland war allgegenwärtig. Ständig konnte irgendwo gelesen werden, dass Verhandlungen über neue Kredite, Hilfspakete oder Reformvorhaben geführt wurden. Dasselbe galt für Refinanzierungen oder Kreditrückzahlungen in Milliardenhöhe und natürlich die fast schon wöchentlich angekündigte Staatspleite Griechenlands. Worüber aber wurde eigentlich en détail verhandelt, warum kam es zu keiner Einigung und wie konnte Griechenland überhaupt in eine so ausweglose Lage geraten? Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen werden alle wichtigen Ereignisse, Entscheidungen und historischen Fakten, die zur Schuldenkrise Griechenlands führten, chronologisch aufgearbeitet und individuell erklärt. Beginnend mit den griechischen Beitrittsverhandlungen zum Euro-Währungsraum, über die Finanzkrise des Jahres 2008 bis hin zum unausweichlichen Grexit. Dabei werden sowohl wirtschaftliche Entwicklungen, soziale und politische Aspekte, als auch mögliche Lösungsszenarien aufgezeigt. Ebenso werden europäische Staatsanleihe- und Wertpapierverläufe sowie griechische Reformvorhaben, BIP-Werte, Maßnahmen, Quoten und steuerliche Neuregelungen der jeweils amtierenden Regierungen zeitlich aufeinanderfolgend eruiert und analysiert. Abgerundet wird diese Ausarbeitung mit einer detaillierten Skizzierung der Regierung Tsipras von Januar bis Mai 2015, ihren Reformvorschlägen und Kontroversen mit IWF, EZB, Eurogruppe, EU-Finanzministern, Institutionen und deutscher Bundesregierung.

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Stand: 31.10.2020
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Chinas Rohstoffinteressen in der Demokratischen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende der 80er Jahre hat die Wirtschaft der Volksrepublik China eine beachtliche Entwicklung vorzuweisen. Neben dem Wohlstand der Bevölkerung stieg jedoch auch die Nachfrage nach Rohstoffen, denn sie sind nötig, um das wirtschaftliche Wachstum des Landes aufrecht zu erhalten. Hierbei ist es insbesondere die rasante Entwicklung der Kommunikations- und Informationstechnologie, die nach Investitionen in die Rohstoffindustrie verlangt. Als möglicher Wirtschaftspartner und Lieferant für die dringend benötigten Rohstoffe ist in den letzten Jahren u.a. die Demokratische Republik Kongo in den Mittelpunktpunkt gerückt, denn neben großer Holzbestände verfügt das Land über zahlreiche Rohstoffreserven wie Kupfer, Kobalt, Zinn, Coltan, Gold und Industriediamanten.Leider fehlt es derzeit noch an wichtiger Infrastruktur, wie ausgebauten Straßennetzen oder einer ausreichenden Energieversorgung, um das volle Potential der Ressourcenvorkommnisse der Demokratischen Republik Kongo nutzen zu können. Versprochen wird eine solche dem Land allerdings durch chinesische Unternehmen. Um den Rohstoffinteressen in afrikanischen Ländern nachgehen zu können, erhalten insbesondere die staatlichen Betriebe unter ihnen Unterstützung, in Form von Subventionen oder günstiger Kredite durch die Regierung ihres Landes. Inzwischen zählt China zu den wichtigsten Handelspartnern der Demokratischen Republik Kongo. Während das zentralafrikanische Land Alltagswaren aus der Volksrepublik China bezieht, werden in diese vor allem Kupfer und Kobalt, sowie andere Mineralien exportiert. Des Weiteren zeigt sich das Interesse an den Rohstoffen der Demokratischen Republik Kongo an den zahlreichen chinesischen Unternehmen, die mittlerweile im Land tätig sind. Ihr Engagement reicht von Händlerbüros, den sogenannten Comptoirs, über kleinere sowie mittlere Investitionen privater Unternehmen in Form von Joint Ventures, bis hin zu großen Investitionen in den industriellen Bergbau. Am bekanntesten ist an dieser Stelle sicherlich das im Jahr 2008 geschlossenen Sicomines-Abkommen. In diesem sichert China seinem Wirtschaftspartner Investitionen in dessen Infratruktur und Bergbausektor zu und erhält im Gegenzug Abbaurechte für begehrte Rohstoffe wie Kupfer und Kobalt. Doch was zunächst vielversprechend klingt, stößt auch auf Widerspruch, wie das in westlichen Ländern zu ...

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Stand: 31.10.2020
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Mikrofinanz. Eine ethische und nachhaltige Anla...
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Seit der Finanzkrise 2009 haben sich die Zinssätze in der ganzen Welt kontinuierlich nach unten bewegt. Klassische Anlagen wie das Sparbuch oder der Bundesschatzbrief bieten dem Anleger keine oder nur eine vergleichsweise geringe Rendite. So rücken alternative Anlageformen nicht nur für Großinvestoren, sondern auch für private Investoren, sogenannte Retailkunden, in den Fokus. Aber nicht nur die Suche nach der großen Rendite treibt die Retailkunden an - in den letzten Jahren ist vermehrt zu beobachten, dass sich in der Gesellschaft immer mehr der Gedanke der "Social Responsibilty", einer sozialen Verantwortung für Umwelt und Mitmenschen, verbreitet und auch beim Thema Geldanlage an Relevanz gewinnt.Mikrofinanz bietet Kunden die Möglichkeit, diese zwei Punkte in einem Produkt zu vereinen. Dabei ist die Grundidee von Mohammed Yunus, dem Geschäftsführer der Garmee-Bank, die sich auf die Vergabe von Mikrokrediten spezialisiert hat, recht simpel: durch die Vergabe von Kleinstkrediten soll auch dem finanzierungsschwächsten Teil der Bevölkerung eine wirtschaftliche Zukunft ermöglicht werden. Durch die Rückzahlung der Kredite inklusive eingenommener Zinsen bekommt der Anleger neben seinem eingesetzten Kapital auch eine Verzinsung zurück und erhält dadurch eine höhere Rendite als auf dem gesetzlichen Sparbuch. Zum anderen verhilft er den Mittellosen der Welt zu einem Kredit für einen unternehmerischen oder konsumierenden Zweck, womit dieser sich eine bessere Zukunft und eine sichere Einnahmequelle aufbauen kann. Im Jahre 2006 fand das Nobelpreiskomitee die Idee so revolutionär, dass es Mohammed Yunus für seine Arbeit im Mikrofinanzsektor den Friedensnobelpreis überreichte. Durch diese Auszeichnung geriet die Mikrofinanzanlage noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, was dann auch dazu führte, dass gewisse Missstände offen gelegt wurden. Wucherzinsen, Überschuldung bis hin zum Selbstmord von Kreditnehmern waren die Schlagzeilen in den Medien. Deshalb stellt sich die Frage: ist die Anlage in einen Mikrofinanzfond wirklich eine ethische und nachhaltige Anlage oder nur Rendite auf Kosten der Mittellosen der Welt? Oder liegt die Wahrheit dazwischen und die Anleger müssen für sich nur die richtige Mikrofinanzanlage finden und sich nicht von Flyern mit glücklichen Menschen?

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Stand: 31.10.2020
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Zur Rolle des Geldsystems in der aktuellen Glob...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die sogenannte Bankenkrise die Euroländer im Jahr 2008 erreicht hat, gerät Griechenland in den Fokus der Kritik, denn Griechenlands Staatshaushalt weist nach wie vor ein hohes Defizit auf. Diverse Rettungspakete sind geschnürt worden, um Griechenland finanziell zu unterstützen. Zudem soll das Land die Sparreformen umsetzen, die die Troika den Griechen auferlegt hat. Im Zuge der Sparmaßnahmen sind u. a. Gehälter und Pensionen gekürzt, Staatsbedienstete entlassen und das Budget für Krankenhäuser und Medikamente gekürzt worden. Sowohl die finanzielle Unterstützung als auch die Umsetzung der Reformen trugen bisher zu keiner nennenswerten Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des griechischen Volkes bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch die Absenkung des Leitzinses versucht, positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und anderer als schwach geltende Länder einzuwirken und nun geht die EZB noch einen Schritt weiter. Am 22. Januar 2015 hat der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi bekannt gegeben, dass die EZB aufgrund der schwachen Inflationsdynamik Anleihekäufe beschlossen hatte. (...) Damit der Euroraum nicht in eine Deflationsspirale gerät, so die Befürchtungen der EZB, soll mit dem "frischen" Geld, welches an die Banken geht, Kredite für Investitionen vergeben werden, um auf diese Weise die Konjunktur anzukurbeln und die gewünschte Inflation von knapp zwei Prozent herbeizuführen, die eine Preisstabilität bewirken soll. Auch der schon seit Längerem niedrige Leitzins von 0,05 Prozent soll nicht verändert werden. (...) Es wird befürchtet, dass das Geld ausschließlich in die Finanzmärkte fließt und zu Spekulationen an der Börse einlädt und eben nicht in die Realwirtschaft investiert wird, um Wachstum zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich sind einen Tag nach Bekanntgabe des Konjunkturprogramms die Börsenaktivitäten gestiegen. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist die Politik einer Zentralbank im Zusammenspiel mit Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Europäischen Kommission in der Lage, einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeizuführen und wirtschaftspolitischen Ziele, wie z. B. Vollbeschäftigung, zu erreichen? Ist es überhaupt möglich mit nur einem Geldsystem und mit nur einer Währung, nämlich dem Euro Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut zu beheben? In welchem Zusammenhang stehen die Finanzmärkte zur Realwirtschaft?

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Stand: 31.10.2020
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Microbanking in Entwicklungsländern zwischen Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für Finanzierung und Investition), Veranstaltung: Hauptseminar Finanzierung und Investition, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die entwicklungspolitische Zielsetzung des Microbanking im Wandel der ZeitDie Erfolge von Mikrofinanzprogrammen bei der Armutsbekämpfung haben weltweit mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt. Inzwischen ist Microbanking zu einem beliebten Modell der internationalen Entwicklungszusammenarbeit avanciert. So haben auch die Vereinten Nationen das Jahr 2005 zum "Year of Microcredit" deklariert.Gleichwohl ist die Situation in den meisten Entwicklungsländern noch immer durch eine Unterentwicklung des formellen Finanzsektors geprägt, was die Armen daran hindert, Vermögen aufzubauen, Kleinunternehmen zu gründen und sich gegen Notfälle abzusichern. Heute werden zwar bereits etwa 100 Mio. Kunden mit einem Kreditvolumen von ca. EUR 1 Mrd. weltweit von Mikrofinanzinstitutionen (MFI) bedient, gleichzeitig haben aber immer noch ungefähr 1 Mrd. Menschen keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen (FDL). Zwar sind informelle Finanzbeziehungen weit verbreitet, diese reichen aber nicht aus, um die auch in Entwicklungsländern vorhandenen wirtschaftlichen Potenziale zu nutzen. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Entwicklungspolitik bereits seit über einem halben Jahrhundert mit der Förderung des Finanzwesens in den Entwicklungsländern.In den 60er und 70er Jahren wurde wirtschaftliche Rückständigkeit noch als Konsequenz mangelnder Kapitalausstattung betrachtet. Folgerichtig konzentrierte sich die Entwicklungspolitik auf Kapitaltransfers im Sinne von "financing development". Erst Mitte der 80er Jahre begann sich das heutige Verständnis der Microfinance zu entwickeln, und zwar als Kritik an subventionierten, zielgruppengerichteten Kreditprogrammen, die i.d.R. hohe Rückzahlungsverluste zu verzeichnen hatten und somit auf dauerhafte Kapitalzuschüsse angewiesen waren. Schließlich vollzog sich in den 90er Jahren der als "Microfi- nance Revolution" bezeichnete Paradigmenwechsel von einer subventionierten Zielgruppenfinanzierung hin zum Aufbau marktorientierter, nachhaltiger und wirtschaftlich tragfähiger Mikrobanken. Unter Microfinance versteht man die Bereitstellung von Spar- und Kreditprodukten für Bezieher kleiner Einkommen in den Entwicklungsländern, die keinen Zugang zu FDL durch klassische Finanzinstitutionen haben, hierunter fallen auch Kleinunternehmer. Kredite werden dabei insb. für solche Zwecke bereitgestellt, die ihrerseits wieder Einkommen generieren.

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Leitzinssenkung 2014. Bedeutung, Hintergründe, ...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Leitzinssenkung am fünften Juni 2014 war signifikant für viele Finanzressorts. Für europäische Großbanken bedeutete sie extrem günstige Kredite, für Börsianer gigantische DAX-Werte und für Spekulanten ein riesiges Investitionsvolumen. Doch was haben KMU, Konsumenten und Kleinanleger davon? Sind Hausbankkredite etwa mit einem Male für jeden erschwinglich, rutschen Preise für hochwertige Produkte jedweder Couleur plötzlich in den Keller oder werden Ersparnisse höher verzinst? Wohl kaum, wo doch laut EZB allerorts die große Deflationsangst umgeht. Aber stimmt das überhaupt? Während Privatpersonen der Senkung nämlich kaum Bedeutung zumessen und eher Angst vor Rezession oder weiteren Rettungsschirmbelastungen haben, sehen EU-Politiker, Großkonzerne und deren Lobbyisten die Maßnahme der EZB geradezu als konjunkturfördernd an. Und das, obwohl EU-Banken derweil Alpträume beim Gedanken an Stresstests oder Bankenunion bekommen und Wirtschaftsexperten orakeln, das z. B. EU-Verbriefungen oder ETFs eine wirtschaftliche Abwärtsspirale, wie seinerzeit in den USA in Gang setzen werden? Was also ist wahr? Ist Sparen die Gunst der Stunde oder sollte investiert werden? Sind Politiker auf Seiten der Steuerzahler oder nur Marionetten von Lobbyisten und Großbanken? Welche geldpolitischen Instrumentarien besitzt die EZB, wie setzt sie diese ein und was bewirken sie? Warum gibt es noch keine Finanztransaktionssteuer und wie oder was wäre Europa ohne den Euro? Diese und viele weitere Fragen, Hintergründe, Fakten und Informationen zur europäischen Finanzwirtschaft und Politik, deren Protagonisten, Geschäftspraktika und wie dabei ein Zahnrad in das andere hinein greift wird ausführlich illustriert und leicht verständlich erläutert.

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