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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die grösste Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur grosse Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben grosse Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die grösste Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur grosse Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben grosse Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

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Der Fluch des Papiergeldes
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Weltweit pumpen die Staaten massiv Liquidität in den Wirtschaftskreislauf. Eine fataler Fehler, warnt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital. Er befürchtet, dass unser Geld künftig deutlich an Wert verlieren wird. Wenn sich nichts ändert, drohe sogar eine Währungsreform. Als einen wichtigen Grund dafür benennt er das Papiergeldsystem, durch das sich die Staaten jederzeit neue Mittel beschaffen können, ohne dabei Kredite aufnehmen zu müssen. Diese Einsichten, die insbesondere auf den Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie fussen, haben das ökonomische Denken von Thorsten Polleit und seine Schriften in den letzten Jahren immer stärker geprägt. Die nun vorliegende Aufsatzsammlung trägt dazu bei, das Verständnis für die gesellschaftliche Problematik, die mit der heutigen Papiergeldordnung verbunden ist, zu schärfen und die notwendigen Reformanstrengungen zu ermutigen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die größte Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur große Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben große Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

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Weltweit pumpen die Staaten massiv Liquidität in den Wirtschaftskreislauf. Eine fataler Fehler, warnt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital. Er befürchtet, dass unser Geld künftig deutlich an Wert verlieren wird. Wenn sich nichts ändert, drohe sogar eine Währungsreform. Als einen wichtigen Grund dafür benennt er das Papiergeldsystem, durch das sich die Staaten jederzeit neue Mittel beschaffen können, ohne dabei Kredite aufnehmen zu müssen. Diese Einsichten, die insbesondere auf den Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie fußen, haben das ökonomische Denken von Thorsten Polleit und seine Schriften in den letzten Jahren immer stärker geprägt. Die nun vorliegende Aufsatzsammlung trägt dazu bei, das Verständnis für die gesellschaftliche Problematik, die mit der heutigen Papiergeldordnung verbunden ist, zu schärfen und die notwendigen Reformanstrengungen zu ermutigen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die größte Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur große Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben große Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

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