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brand eins audio: Zu viel! Überleben im Überflu...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/070701/pe_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.07.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/070701/bk_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.07.2020
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Leben und Arbeiten in der Schweiz
28,95 € *
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Die Schweiz bietet in vielerlei Hinsicht Vorteile. Schöne Landschaften, eine florierende Wirtschaft, hohe Gehälter – gute Gründe für ein Leben in der Schweiz.Die Eidgenossenschaft zieht zunehmend ausländische Arbeitskräfte an. Wie in vielen attraktiven Auswanderungsländern werden qualifizierte Fachkräfte gesucht. Willkommen sind sie insbesondere bei Finanzdienstleistern, in der IT-Branche, in der Hotellerie, Gastronomie und im Gesundheitswesen. Aber auch in der Metallindustrie, in der Uhrenindustrie, in der Textilbranche und in der pharmazeutischen Industrie sind Arbeitskräfte gesucht.24 700 Deutsche sind im vergangenen Jahr in die Schweiz 'gezügelt' (gezogen). Ein Rekord. Mehr als 100.000 Deutsche arbeiten bereits in der Schweiz, und somit ist für viele andere der Reiz gross, sich dort ebenfalls nach Arbeit umzusehen. Diese Einwanderungswelle schreckte freilich manche Eidgenossen auf. Ab und zu geistert der Begriff Überfremdung durch die Lande, werden Emotionen gegen Ausländer geschürt und Diskussionen über die Invasion der 'Schwaben' (Bezeichnung für alle Deutschen) geführt: Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz? Die Umfrage einer Schweizer Boulevard-Zeitung Anfang des Jahres brachte es an den Tag: 66 Prozent der Leser waren der Meinung, dass es zu viele Deutsche in der Schweiz gäbe. Aber ohne sie ginge beispielsweise in Krankenhäusern nichts mehr.Gleichwohl, das Postkarten-Land zwischen Bodensee und Lac Léman, Vierwaldstättersee und Lago Maggiore war 2006 der Deutschen liebstes Auswanderungsland – vor den USA. Man versteht zwar Deutsch zwischen Basel, Bern und Zürich, aber Deutsche verstehen anfangs meist nur Bahnhof, wenn Schwyzerdütsch gesprochen wird. „Grüezi mitenand!“ oder 'Hoi' tönt’s unter Eidgenossen von St. Gallen über Schaffhausen bis Zug und Chur. Doch nicht nur die verschiedenen Dialekte von der Ostschweiz, vom Basel- und Bernbiet über Züri bis ins Wallis und Graubünden klingen (ausser für alemannische oder badische Ohren) fremd, auch Verordnungen und Ordnungen, Reglemente und Gesetze haben in Helvetia ihre Eigenheiten. Die Schweiz sei dennoch ein Paradies, finden die schweizwilligen Auswanderer aus dem deutschen Sprachbereich – und wundern sich häufig bei Ihrer Ankunft. Denn die eigenwillige, manche sagen eigensinnige, frankenorientierte Insel in Europa ist anders als viele denken. Die helvetische Republik hat eigenen Sitten, Regeln, Gesetze, Behörden und vor allem Formulare. Auszug aus dem Inhalt:* Lebenshaltungskosten* Umzug in die Schweiz* Die Sache mit dem Auto* Steuern & Versicherungen* Gesundheitswesen * Arbeitsmarkt und Arbeitsverhältnisse* Selbstständigkeit / Gewerberecht* Saläre, Sparen, Kredite* Firmengründung* Immobilienmiete/-Kauf* und vieles mehr.Dieser Ratgeber hilft Ihnen in allen Bereichen, sich gut vorzubereiten. Er vermittelt alle wichtige Informationen über das, was Sie wissen müssen, wenn Sie sich in der Schweiz niederlassen, arbeiten oder ein Unternehmen gründen wollen. Er richtet sich an alle Schweizliebhaber, Arbeitnehmer, Firmengründer und Ruheständler,

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Möglichkeiten und Probleme der Diversifikation ...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Anpassungsfähig, günstig und vollkommen risikolos soll eine Finanzierung sein, das jedoch ist in der Praxis nicht möglich. Daher ergibt sich die Notwendigkeit für die Gesamtsumme ein Konzept aus vielen Bausteinen zu entwickeln und auf die Kundensituation abzustimmen. So kann der Kunde, sobald sich seine Lebenssituation unerwartet ändert, mit einer Anpassung seiner Finanzierung reagieren. Wird eine Finanzierung mit lang- oder kurzfristiger Zinsbindung ausgestattet, ergeben sich aus beiden Alternativen Vor- und Nachteile: Bei einer langfristig festgelegten Zinsvereinbarung, die den Vorteil von planbaren Zinsbelastungen hat, kann der Kunde während der Laufzeit weder eine Sondertilgung leisten, noch auf aktuell günstigere Konditionen umsteigen. Hat der Kunde am Kapitalmarkt angelehnte flexible Konditionen, besteht die Gefahr einen Zinsanstieg voll-ständig mittragen zu müssen. Reisserisch bezeichnet ¿Discount-Banking¿, was schon in vielen anderen Lebensbereichen Einzug gehalten hat. Kunden wollen hohe Qualität zu erstklassigen Preisen. Konditionen sind verhandelbar und Geiz ist in Mode gekommen. Derzeit sind die Finanzierungskonditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung mit etwa 4,50% p.a., für Zinsvereinbarungen von einem Jahr bei 3,30% p.a. auf sehr niedrigem Niveau. Einem Angebot von 1,80% p.a. unterstellt man daher automatisch Unseriosität. Diese Kondition kann aber eine österreichische Grossbank mit Hilfe eines Schweizer-Franken-Darlehens offerieren. Für deutsche Privatpersonen ist eine Finanzierung über ein Fremdwährungs-Darlehen (auch FX-Darlehen genannt) noch exotisch, doch die Österreicher sind damit schon gut vertraut: 40% aller in der EU vergebenen Yen-Kredite entfallen auf Österreich. Yen- oder Schweizer-Franken-Darlehen sind dort im Standardproduktsegment vertreten; jeder vierte Immobilienbesitzer hat sich in einer Fremdwährung verschuldet und jeder fünfte Privatkredit ist ein Währungsdarlehen (hauptsächlich in Schweizer Franken, US-Dollar oder Japanischem Yen). Insgesamt beträgt der Anteil der Währungskredite in Österreich 24% des gesamten Kreditvolumens. Bislang ist die Nachfrage in Deutschland nicht annähernd so gross, sie wächst aber stetig. Aufgrund der Konkurrenzsituation aus dem Nachbarland sind deshalb auch zunehmend deutsche Kreditinstitute ¿ vorwiegend in Bayern und Baden-Württemberg ¿ bereit Fremdwährungskredite zu vergeben. Aktiv werden Finanzierungskonstruktionen mit Fremdwährungen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Das Mephisto-Komplott
19,40 € *
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Die Mauer ist weg, Berlin wird Hauptstadt Deutschlands. Es fließt sehr viel Geld bei Spekulationen um prominente Grundstücke, beim gigantischen Wiederaufbau ganzer Stadtteile. Kein Wunder, dass die Politik in diesem Kampf ums Geld mitmischt und dabei mafiose Netze und Abhängigkeiten zwischen Medien, Banken und Politik entstehen, die man in Deutschland gemeinhin so nicht vermutet, die aber schnell eingespielt und selbstverständlich sind. Jonathan Kaplan, ein englischer Drehbuchautor, fliegt nach Berlin, um für einen bekannten Theaterproduzenten ein Musical nach Klaus Manns »Mephisto« zu schreiben. Als er in Berlin ankommt, ist sein Auftraggeber Caprivi verschwunden, wahrscheinlich Opfer eines Anschlags. Zusammen mit einer befreundeten Schauspielerin gerät er in ein ebenso undurchdringliches wie gefährliches Geflecht von Interessen und Abhängigkeiten im Theater- und Spekulantenmilieu. Ihre Versuche, diese Verbindungen zwischen korrupten Politikern, Sicherheitsdiensten, Schweizer und deutschen Banken aufzudecken, führen zu turbulenten Aktionen in Berlin, Leipzig, Zürich und Paris. Dabei geht es um verdeckte Konten, faule Kredite, heimlich aufgenommene Gespräche und nicht zuletzt um einen Fotoabzug von einem Geheimtreffen, auf dem zwei Politiker zu sehen sind, die aber vier Schatten werfen ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Möglichkeiten und Probleme der Diversifikation ...
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Anpassungsfähig, günstig und vollkommen risikolos soll eine Finanzierung sein, das jedoch ist in der Praxis nicht möglich. Daher ergibt sich die Notwendigkeit für die Gesamtsumme ein Konzept aus vielen Bausteinen zu entwickeln und auf die Kundensituation abzustimmen. So kann der Kunde, sobald sich seine Lebenssituation unerwartet ändert, mit einer Anpassung seiner Finanzierung reagieren. Wird eine Finanzierung mit lang- oder kurzfristiger Zinsbindung ausgestattet, ergeben sich aus beiden Alternativen Vor- und Nachteile: Bei einer langfristig festgelegten Zinsvereinbarung, die den Vorteil von planbaren Zinsbelastungen hat, kann der Kunde während der Laufzeit weder eine Sondertilgung leisten, noch auf aktuell günstigere Konditionen umsteigen. Hat der Kunde am Kapitalmarkt angelehnte flexible Konditionen, besteht die Gefahr einen Zinsanstieg voll-ständig mittragen zu müssen. Reißerisch bezeichnet ¿Discount-Banking¿, was schon in vielen anderen Lebensbereichen Einzug gehalten hat. Kunden wollen hohe Qualität zu erstklassigen Preisen. Konditionen sind verhandelbar und Geiz ist in Mode gekommen. Derzeit sind die Finanzierungskonditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung mit etwa 4,50% p.a., für Zinsvereinbarungen von einem Jahr bei 3,30% p.a. auf sehr niedrigem Niveau. Einem Angebot von 1,80% p.a. unterstellt man daher automatisch Unseriosität. Diese Kondition kann aber eine österreichische Großbank mit Hilfe eines Schweizer-Franken-Darlehens offerieren. Für deutsche Privatpersonen ist eine Finanzierung über ein Fremdwährungs-Darlehen (auch FX-Darlehen genannt) noch exotisch, doch die Österreicher sind damit schon gut vertraut: 40% aller in der EU vergebenen Yen-Kredite entfallen auf Österreich. Yen- oder Schweizer-Franken-Darlehen sind dort im Standardproduktsegment vertreten; jeder vierte Immobilienbesitzer hat sich in einer Fremdwährung verschuldet und jeder fünfte Privatkredit ist ein Währungsdarlehen (hauptsächlich in Schweizer Franken, US-Dollar oder Japanischem Yen). Insgesamt beträgt der Anteil der Währungskredite in Österreich 24% des gesamten Kreditvolumens. Bislang ist die Nachfrage in Deutschland nicht annähernd so groß, sie wächst aber stetig. Aufgrund der Konkurrenzsituation aus dem Nachbarland sind deshalb auch zunehmend deutsche Kreditinstitute ¿ vorwiegend in Bayern und Baden-Württemberg ¿ bereit Fremdwährungskredite zu vergeben. Aktiv werden Finanzierungskonstruktionen mit Fremdwährungen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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