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Der Einfluss der Gründerperson auf die Krediten...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sich selbstständig machen, etwas Eigenes aufbauen, viel Geld verdienen ¿ das ist der Traum vieler. Wenn das eigene Kapital nicht ausreicht, um die Vision umzusetzen, müssen Kapitalgeber überzeugt werden, in das Vorhaben zu investieren. Für über die Hälfte der Gründer ist jedoch die Finanzierung das Hauptproblem. Investitionen in neugegründete Unternehmen sind mit einer sehr grossen Unsicherheit behaftet. Bereits zwei Jahre nach Gründung ist jedes fünfte Unternehmen nicht mehr am Markt. Dabei sind Unternehmensgründungen wichtig für das Wachstum der heimischen Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. So wurden gemäss Schätzungen der KfW in 2006 etwa 510.000 neue vollzeitäquivalente Arbeitsplätze geschaffen. Der Erfolg eines neugegründeten Unternehmens wird vom Zusammenspiel einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Schliesslich befindet sich das Unternehmen nicht alleine im luftleeren Raum, sondern ist eingebunden in seine Umwelt, die ständigen Veränderungen unterworfen ist. Die Frage, die sich Existenzgründer und Gründungsberater häufig stellen, lautet: Nach welchen Kriterien vergibt die Bank Kredite an Existenzgründer? Ist es der auf Hochglanzpapier gedruckte Businessplan oder die Sicherstellung? Hängt es von der Ratingnote ab oder von der gewählten Branche? Welche Rolle spielt die Gründerperson bei der Kreditentscheidung? Der Gründer ist schliesslich die zentrale Person, die mit der Umwelt agieren muss, die Veränderungen wahrnehmen und auf sie reagieren muss und somit den Erfolg massgeblich mitbestimmt. Vor Kreditausreichung sollte sich die Bank daher die Frage stellen, ob der Gründer in der Lage sein wird, das Vorhaben erfolgreich umzusetzen und die ausgereichten Mittel zuzüglich Zinsen zurückzuzahlen. Die Bank steht dabei vor der Herausforderung, einen Visionär von einem Träumer zu unterscheiden. Gang der Untersuchung: Diese Studie sucht die Antwort auf die Frage, wie die Person des Gründers im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung beurteilt wird und welchen Einfluss dies auf die Kreditentscheidung hat. Nach der Definition der zentralen Begriffe Existenzgründung und Existenzgründungsfinanzierung stellt Kapitel 2 zunächst die Existenzgründungsfinanzierung aus Sicht der Bank dar, beleuchtet die Determinanten der Kreditentscheidung näher und geht auf die Kreditwürdigkeitsprüfung ein, in der die Person des Gründers eine besondere Rolle spielt. Welche Faktoren einen erfolgreichen Gründer ausmachen, untersucht Kapitel 3. Die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Die Auswirkung von Basel II auf die Finanzierun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der modernen Volkswirtschaft haben die Banken eine zentrale Rolle als Finanzintermediäre. Sie nehmen Einlagen entgegen (Geldsammelfunktion), vergeben Kredite (Geldverteilungsfunktion) und verwahren Wertpapiere und andere Wertgegenstände (Verwahrungs- und Verwaltungsfunktion). Neben dem Ausgleich von Geldangebot und Geldnachfrage transformieren die Banken diese beiden Grössen räumlich, zeitlich und betragsmässig derart, dass die finanziellen Bedürfnisse aller am Wirtschaftsleben Beteiligten optimal befriedigt werden können. Auch die Finanzierung von Unternehmen wird im kontinental-europäischen Raum überwiegend über Bankkredite dargestellt. Im Gegensatz hierzu steht der angelsächsische Raum, der einen deutlich stärker entwickelten Kapitalmarkt für die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital besitzt. Um die Stabilität dieses auf der Kreditvergabe von Banken basierenden Systems sicherzustellen, bedarf es einer wirksamen Steuerung und Kontrolle von Kreditrisiken. Hier kommt der Bankenaufsicht eine zentrale Rolle zu. Insbesondere durch die Aufstellung von international harmonisierten Eigen-kapitalregeln soll eine ausreichende Stabilität der internationalen Finanzmärkte erreicht werden. Ein zentraler Punkt hierbei sind die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht neu aufgestellten Regeln zur Eigenkapitalausstattung von Finanz-instituten (Basel II). In Zukunft wird die Bonität der Kreditnehmer eine weit grössere Rolle bei der Konditionen-gestaltung spielen. Viele Mittelständler haben nun vor diesem Hintergrund Befürchtungen, dass sich ihre Finanzierungssituation verschlechtern wird, dass sie mehr für ihre Kredite bezahlen müssen oder gar keine Kredite mehr bekommen werden. In dieser Arbeit sollen nun diese neuen Regeln und ihre Entstehung im Detail beleuchtet werden. Anschliessend soll untersucht werden, welche Auswirkungen diese neuen Regeln auf die Finanzierungssituation von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, konkret haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Untersuchungen zum Engagement oberdeutscher Han...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entdeckung eines Seeweges nach Indien durch Vasco da Gama im Jahr 1498 legte den Grundstein für die europäische Expansion im südöstlichen asiatischen Raum. Innerhalb weniger Jahre erschuf das kleine Königreich Portugal einen überseeischen Herrschafts- und Handelsraum. Da die langen und schwierigen Fahrten sehr viel Geld und Material kosteten, war die Erschliessung des indischen Subkontinentes für die Portugiesen äusserst schwierig. Während der Konkurrent Spanien die Neue Welt allein kolonisierte, da es Gelder und Rohstoffe besass, musste der portugiesische König europäische Handelshäuser und Geldverleiher in seine Unternehmungen einbinden, garantierten sie doch eine finanzielle Absicherung für das überseeische Engagement Portugals, da Portugal über weniger Rohstoffvorkommen (Holz für Schiffbau, Metalle für Eisen etc.) verfügte. In kurzer Zeit knüpften sowohl die Welser als auch die Fugger Verbindungen nach Portugal und konnten sich durch Vorfinanzierungen und Kredite, welche dem portugiesischen König gewährt wurden, an ersten Handelsfahrten beteiligen. In der Seminararbeit Untersuchungen zum Engagement oberdeutscher Handelshäuser in Indien - eine Rezeptionsgeschichte Indiens im Kontext europäischer Überseemächte bis 1540 sollen die Motive untersucht werden, welche die oberdeutschen Handelshäuser dazu bewegten, sich in den Asienhandel einzuschalten. Es stellt sich die Frage, welche Absichten sowohl die Fugger als auch die Welser mit ihrer Beteiligung am Indienhandel verfolgten und inwieweit sie in das portugiesische Handelsystem eingebunden wurden. Weiterhin steht im Mittelpunkt der Betrachtung, wie die literarische und grafische Rezeption der asiatischen/ indischen Welt ausgesehen hat. So soll herausgearbeitet werden, ob oder welche Topoi und Vorstellungen sich über Indien in den Quellen jener Zeit widerspiegeln. Des Weiteren soll der Versuch unternommen werden, das Engagement Oberdeutschlands in Indien sowie die Herausarbeitung eines zeitgenössischen Indienbildes im Kontext europäischer Nachrichtennetze in zwei erarbeiteten Grafiken darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Raum und Banken
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Den regionalen Sparkassen und Kreditgenossenschaften gelang es, die Kreditvergabe an Unternehmen in der Finanzkrise zu steigern, während Groß- und Landesbanken Kredite kürzten. Entsprechend wird international die Bedeutung regionaler Banken diskutiert. Der Einführungsband zum Thema „Banken und Raum“ betrachtet die Varianzen zwischen Bankensystemen (viele kleine regionale Banken vs. wenige Großbanken) und diskutiert die Bedeutung von Banken für die regionale Entwicklung und umgekehrt. Aus raum-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive wird die räumliche Dimension zur Klassifizierung von Bankensystemen eingeführt. Es wird die Frage erörtert, wie es den relativ kleinen regionalen Banken gelingt, im Wettbewerb zu bestehen, und argumentiert, dass Dezentralität ihren Erfolg miterklärt. Die Fallstudien zweier Sparkassen sowie diverse Datenanalysen zeigen auf, wie regionale Banken Kredite vergeben, und deuten an, vor welchen Herausforderungen sie in Zeiten niedriger Zinsen stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Kann Papst Franziskus als Reformer gesehen werden?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz ihres Wachstums hat die katholische Kirche massive Probleme. Egal ob im Umgang mit den Missbrauchsskandalen, der Überalterung der Gemeinden im europäischen Raum oder den Reformbestrebungen einzelner Akteure, die katholische Kirche steht vor einer Zerreißprobe. Im öffentlichen Diskurs gilt Papst Franziskus oft als Hoffnungsträger, was die Bewältigung dieser Herausforderungen angeht. Die vorliegende Arbeit will mittels sozialpsychologischer Theorien versuchen zu beantworten, ob und in wie weit Franziskus tatsächlich für Reformen und einen Neuanfang steht. Zunächst wird dargelegt, wer Papst Franziskus vor seiner Amtseinführung war und welche grundlegenden Eigenschaften und Handlungen ihn als neugewählten Papst charakterisieren. Im Anschluss wird der Unterschied zwischen den beiden Bezugsgruppen des Papstes, der Konklave und der katholischen Glaubensgemeinschaft, skizziert. Zur Beantwortung der Fragestellung wird eingehend auf die Themen Prototypikalität und Idiosynkrasie-Kredite eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Untersuchungen zum Engagement oberdeutscher Han...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entdeckung eines Seeweges nach Indien durch Vasco da Gama im Jahr 1498 legte den Grundstein für die europäische Expansion im südöstlichen asiatischen Raum. Innerhalb weniger Jahre erschuf das kleine Königreich Portugal einen überseeischen Herrschafts- und Handelsraum. Da die langen und schwierigen Fahrten sehr viel Geld und Material kosteten, war die Erschließung des indischen Subkontinentes für die Portugiesen äußerst schwierig. Während der Konkurrent Spanien die Neue Welt allein kolonisierte, da es Gelder und Rohstoffe besaß, musste der portugiesische König europäische Handelshäuser und Geldverleiher in seine Unternehmungen einbinden, garantierten sie doch eine finanzielle Absicherung für das überseeische Engagement Portugals, da Portugal über weniger Rohstoffvorkommen (Holz für Schiffbau, Metalle für Eisen etc.) verfügte. In kurzer Zeit knüpften sowohl die Welser als auch die Fugger Verbindungen nach Portugal und konnten sich durch Vorfinanzierungen und Kredite, welche dem portugiesischen König gewährt wurden, an ersten Handelsfahrten beteiligen. In der Seminararbeit Untersuchungen zum Engagement oberdeutscher Handelshäuser in Indien - eine Rezeptionsgeschichte Indiens im Kontext europäischer Überseemächte bis 1540 sollen die Motive untersucht werden, welche die oberdeutschen Handelshäuser dazu bewegten, sich in den Asienhandel einzuschalten. Es stellt sich die Frage, welche Absichten sowohl die Fugger als auch die Welser mit ihrer Beteiligung am Indienhandel verfolgten und inwieweit sie in das portugiesische Handelsystem eingebunden wurden. Weiterhin steht im Mittelpunkt der Betrachtung, wie die literarische und grafische Rezeption der asiatischen/ indischen Welt ausgesehen hat. So soll herausgearbeitet werden, ob oder welche Topoi und Vorstellungen sich über Indien in den Quellen jener Zeit widerspiegeln. Des Weiteren soll der Versuch unternommen werden, das Engagement Oberdeutschlands in Indien sowie die Herausarbeitung eines zeitgenössischen Indienbildes im Kontext europäischer Nachrichtennetze in zwei erarbeiteten Grafiken darzustellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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English for Banking B1-B2
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Dieser Band vermittelt Angestellten im Bankwesen Fachenglisch zu Themen rund um internationale Geldanlagen und Kredite. Im Vordergrund steht das deutsche Bankwesen in englischer Sprache. Diese Short Courses decken ESP-Themen ab, wie Rechnungswesen, die Energieindustrie, die Immobilienwelt oder Kundenpflege. Sie sind für Dozenten und Businesstrainer, die in kürzester Zeit die Fachsprache einer internationalen Berufssparte vermitteln wollen. Kompakt und praxisorientiert Die Short-Course -Reihe vermittelt die für den Beruf nötigen sprachlichen Fertigkeiten oder die Fachsprache einer bestimmten Branche. Sie umfasst über 20 Bände - einige davon als Neuauflage mit modernisiertem Design und aktualisiertem Inhalt. Die Short Courses sind eine ideale Unterrichtsgrundlage in beruflichen Ausbildungsgängen, Kursen, Seminaren und Lehrgängen oder dienen der Ergänzung eines allgemeinen Lehrwerks. Dabei lassen sich verschiedene Bände in beliebiger Reihenfolge miteinander kombinieren. Jeder Band enthält Material für etwa 10 bis 15 Doppelstunden und ist für Lernende konzipiert, die ihre berufsbezogenen Sprachkenntnisse in kurzer Zeit festigen und verbessern möchten. Kurs- und Arbeitsbuch in einem: Die Antworten und Lösungen lassen sich direkt in das Buch notieren. Leichter Transfer in den Berufsalltag: Realistische Simulationen und personalisierbare Übungen geben viel Raum für eigene Kenntnisse und Erfahrungen. Ideal zum Nachschlagen: der Anhang mit Redewendungen, Fachtermini, Lösungen, Musterantworten zu Übungen im Buch. Hörverstehen schulen Die beiliegenden Audio-CDs mit Hörverstehensübungen stellen in typischen Gesprächssituationen unterschiedliche Akzente vor. Short Courses online Zu den Short Courses gibt es online Zusatzmaterialien wie Audio-Dateien im MP3-Format zum Herunterladen, Action Packs, Webquests oder Evaluation Sheets. Zu finden unter cornelsen.de/shortcourses

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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Der Einfluss der Gründerperson auf die Krediten...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Sich selbstständig machen, etwas Eigenes aufbauen, viel Geld verdienen ¿ das ist der Traum vieler. Wenn das eigene Kapital nicht ausreicht, um die Vision umzusetzen, müssen Kapitalgeber überzeugt werden, in das Vorhaben zu investieren. Für über die Hälfte der Gründer ist jedoch die Finanzierung das Hauptproblem. Investitionen in neugegründete Unternehmen sind mit einer sehr großen Unsicherheit behaftet. Bereits zwei Jahre nach Gründung ist jedes fünfte Unternehmen nicht mehr am Markt. Dabei sind Unternehmensgründungen wichtig für das Wachstum der heimischen Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. So wurden gemäß Schätzungen der KfW in 2006 etwa 510.000 neue vollzeitäquivalente Arbeitsplätze geschaffen. Der Erfolg eines neugegründeten Unternehmens wird vom Zusammenspiel einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Schließlich befindet sich das Unternehmen nicht alleine im luftleeren Raum, sondern ist eingebunden in seine Umwelt, die ständigen Veränderungen unterworfen ist. Die Frage, die sich Existenzgründer und Gründungsberater häufig stellen, lautet: Nach welchen Kriterien vergibt die Bank Kredite an Existenzgründer? Ist es der auf Hochglanzpapier gedruckte Businessplan oder die Sicherstellung? Hängt es von der Ratingnote ab oder von der gewählten Branche? Welche Rolle spielt die Gründerperson bei der Kreditentscheidung? Der Gründer ist schließlich die zentrale Person, die mit der Umwelt agieren muss, die Veränderungen wahrnehmen und auf sie reagieren muss und somit den Erfolg maßgeblich mitbestimmt. Vor Kreditausreichung sollte sich die Bank daher die Frage stellen, ob der Gründer in der Lage sein wird, das Vorhaben erfolgreich umzusetzen und die ausgereichten Mittel zuzüglich Zinsen zurückzuzahlen. Die Bank steht dabei vor der Herausforderung, einen Visionär von einem Träumer zu unterscheiden. Gang der Untersuchung: Diese Studie sucht die Antwort auf die Frage, wie die Person des Gründers im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung beurteilt wird und welchen Einfluss dies auf die Kreditentscheidung hat. Nach der Definition der zentralen Begriffe Existenzgründung und Existenzgründungsfinanzierung stellt Kapitel 2 zunächst die Existenzgründungsfinanzierung aus Sicht der Bank dar, beleuchtet die Determinanten der Kreditentscheidung näher und geht auf die Kreditwürdigkeitsprüfung ein, in der die Person des Gründers eine besondere Rolle spielt. Welche Faktoren einen erfolgreichen Gründer ausmachen, untersucht Kapitel 3. Die [...]

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Stand: 31.10.2020
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Der Cash-flow und seine Bedeutung zur Beurteilu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Betrachtungsobjekt dieses Assignments ist das Themengebiet der Cash-flow-Analyse, insbesondere zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Ertragskraft eines Unternehmens. Erstmalig etabliert wurde der Cash-flow als Kennzahl zur Beurteilung des Zahlungsmittelüberschusses im angelsächsischen Raum. In der Privatwirtschaft verbreitete sich die Kennzahl schnell, was dazu führte, dass diese auch schnell Anschluss in Deutschland fand. Die große Bedeutung des Cash-flows zeigt sich ebenfalls in der internationalen Rechnungslegung, so müssen alle Unternehmen, welche nach IAS/IFRS bilanzieren, gemäß IAS 1.10 für den Jahresabschluss eine Kapitalflussrechnung erstellen. Nach deutschem Handelsrecht gilt dies bislang gemäß 297 Abs. 1 S. 1 HGB nur für Konzernabschlüsse. Insbesondere nach der Finanzkrise verstärkte sich die Bedeutung der finanziellen Stabilität, sodass viele Unternehmen eine Cash-flow-Analyse in das zyklische Reporting aufgenommen haben. Als Folge der Krise war es das Ziel die Risikoanfälligkeit von Banken durch eine Erhöhung der Eigenkapitalreserven zu reduzieren. Diese Regelungen sind unter dem Begriff Basel III bekannt und haben diverse Auswirkungen auf kreditnehmende Unternehmen. Je risikoreicher ein Unternehmen bei der Analyse der finanziellen Stabilität durch die Bank erscheint, desto mehr Eigenkapital müssen die Banken bei der Kreditvergabe hinterlegen. Dadurch erhöhen sich gegebenenfalls die Finanzierungskosten des Unternehmens. Auch für Eigenkapitalgeber ist der Cash-flow interessant, dieser wird diskontiert zur unverfälschten Beurteilung des Unternehmenswertes herangezogen. Der ermittelte Unternehmenswert bildet dann eine Entscheidungsgrundlage für künftige Investments. Ein anhaltender negativer Cash-flow weist somit auf eine schwache finanzielle Lage hin, was dazu führen kann, dass Kredite und Investoren ausbleiben. Im schlimmsten Fall kann dies zur Insolvenz führen, wie es im Jahre 2012 bei der Drogeriekette Schlecker der Fall war. Der veröffentlichte Jahresüberschuss / -fehlbetrag kann zudem von Unternehmen im Zuge von Ansatz- und Bewertungswahlrechten leicht variiert werden und bietet oft keine hinreichend valide Grundlage zur Beurteilung der Finanz- und Ertragskraft. Die Analyse aufgrund des abgeleiteten Cash-flows ist aussagekräftiger, da dieser weitgehend frei von Manipulationsmöglichkeiten ist.

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Stand: 31.10.2020
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