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Das Konzept des Workout Loss Given Default
88,90 CHF *
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Seit August 2007 ist mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA die Diskussion über die „Sub-prime Krise“ entbrannt. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist es vielen Kreditnehmern nicht mehr möglich, ihre Kredite zu bedienen. Die Banken können den entstandenen Verlust nach dem Ausfall ihrer Kreditnehmer bis heute nur teilweise beziffern. Das Thema „Loss Given Default“ setzt genau an diesem Punkt an. Dieser Kreditrisikoparameter dient zur Bestimmung des Verlustes nach Ausfall eines Schuldners. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile zahlreiche Untersuchungen zur Messung des LGDs, allerdings sind diese nicht hinreichend ausgereift. Die grössten Herausforderungen liegen in der Ermittlung der Einflussfaktoren sowie des „angemessenen“ Diskontierungsfaktors. Hierzu präsentiert der Autor verschiedene Modelle sowie die sich daraus ergebenden Ergebnisse für die weitere Forschung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Credit Default Swaps
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'By design, this [CDS] market [...] has been largely exempt from government regulation [...] But regulation is not only unnecessary in these markets, it is potentially damaging, because regulation presupposes disclosure and forced disclosure of proprietary information can undercut innovations in financial markets [...].' - Alan Greenspan, 2002. 'Credit Default Swaps, I think, have serious problems associated with them' - Alan Greenspan, 2008. Seit der Erfindung der Credit Default Swaps ist über ein Jahrzehnt vergangen. Ursprünglich sollten 'Kreditausfallswaps' den Marktteilnehmern als innovatives Absicherungsinstrument dienen. Dieses Kreditderivat trennt das Kreditrisiko vom zugrunde liegenden Schuldtitel und überträgt es auf Dritte. Dadurch, so versprach Alan Greenspan im September 2002, können Finanzsysteme negative Schocks durch die breitere Verteilung von Risiken auf unterschiedliche Finanzakteure besser kompensieren. Der ehemalige Vorsitzende des Federal Reserve Board plädierte deswegen für einen weitestgehend deregulierten Markt. Als im Jahr 2007 die Immobilienblase platzte und zahlreiche Kredite ausfielen, mussten enorme Beträge in den Kreditportfolios abgeschrieben werden. Dies führte zur Akquisition von Bear Stearns, zur Insolvenz von Lehman Brothers und zur Verstaatlichung von AIG im Jahr 2008. Durch den Ausfall grosser Marktteilnehmer entstand gleichzeitig die Gefahr einer systemischen Krise, die Finanzapokalypse des 21. Jahrhunderts. Daraufhin gestand Alan Greenspan im Oktober 2008 die Risiken und Probleme im Umgang mit CDS nur unzureichend reflektiert zu haben. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Entstehung des Gefahrenpo-tentials, das von CDS ausgeht, deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und den Massnahmen zur Regulierung des Marktes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Default in Russland 1998
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Internationale Finanzkrisen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab dem Jahr 1989, nachdem die sowjetische Planwirtschaft von der freien Marktwirtschaft abgelöst wurde, machte die Russische Föderation eine Serie von traumatischen Entwicklungen durch: einen starken Anstieg des Preisniveaus, einen rapiden Rückgang der Produktion, eine stetig wachsende Staatsverschuldung und letztendlich eine wirtschaftliche Krise und den Default (Zahlungsunfähigkeit) von 1998.Der erste grosse Reformschritt im Bereich der Ökonomie bestand in der Liberalisierung der meisten Preise im Januar 1992. Das zentrale makroökonomische Problem dieser Periode in Russland bestand darin, dass die Unternehmen nahezu vollständig autonom einschliesslich der Freiheit der Preisfestsetzung agieren konnten, während das Finanzsystem noch nach der Logik der Planwirtschaft arbeitete. Dies bedeutete, dass die Banken die Kreditbedürfnisse der Unternehmen ohne eingehende Prüfung befriedigten. Die Folge der Erhöhung der Autonomie der Unternehmen ohne Reform des Finanzsystems war eine ungezügelte Kreditexpansion. Ausserdem musste der Kreditbedarf der öffentlichen Haushalte gedeckt werden. Die ausserordentlich hohen Budgetdefizite in Russland konnten nur durch direkte Kredite der Zentralbank und damit über die Notenpresse finanziert werden. Russland geriet in eine Hyperinflation, der reale Wechselkurs stürzte ein (Herr, 2000, Abs. 1). Ein weiterer Schritt zur freien Marktwirtschaft bestand in der Privatisierung der staatlichen Grossbetriebe. Die Industriebetriebe wurden jedoch weder umstrukturiert noch zerschlagen, sondern fielen lediglich in die Kontrolle einiger weniger Wirtschaftsmagnaten. Im Gegensatz zu anderen osteuropäischen Ländern wurden in Russland bei der Privatisierung kaum ausländische Partner einbezogen. Ausserdem wurde die Regierung durch internationale Kreditgeber wie den Internationalen Währungsfonds (IWF) dazu verleitet, ihre Haushaltsdefizite durch ausländische Darlehen zu finanzieren: je mehr Geldmittel durch Kredite zu Verfügung standen, umso geringer war der Druck zu strukturellen Reformen (Estrin, 1998, S. 3). Nach dem Ende des Kalten Krieges musste sich die Wirtschaft von der Rüstungsproduktion auf die Produktion von Konsumgütern umorientieren. Die Produktion reduzierte sich zwischen 1991 und 1998 um fast die Hälfte (Santos, 2003, S. 159). Es wurde dabei weiterhin nach staatlichen Vorgaben und nicht nach ökonomischen Kriterien produziert. Der Produktionsrückgang trug zu einem hohen Haushaltsdefizit des Staates durch sinkende Steuereinnahmen bei. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Kreditderivate im Portfoliomanagement
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Kredit ist schlummerndes Misstrauen¿. Leider ist nicht belegt, ob die Entwickler der Kreditderivate dieses Zitat von Thomas Paine vor Augen hatten, als die ersten Kontrakte auf Cedit Default Swaps ersonnen und gehandelt wurden. Grundsätzlich bieten Kreditderivate bieten die Möglichkeit, das Kreditgeber die Risiken einer Kreditvergabe an andere Investoren übertragen können um damit Risiken zu reduzieren. Andere Investoren können diese Kreditrisiken erwerben, ohne in die originäre Beziehung zwischen den Kreditnehmer und Kreditgeber eintreten zu müssen. Der Markt für Kreditderivate ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und rückt zunehmend in den Blickwinkel von Investoren. Aus einer Studie der British Banking Association geht hervor, dass die Emission von Kreditderivaten seit einigen Jahren höher ist, als die Emission von Anleihen. Für 2008 schätzt die BBA das gesamte gehandelte Volumen für alle Arten von Kreditderivaten auf über 33 Billion USD. Ein genauerer Blick auf diese Zahlen, lässt den Schluss zu, dass die Vergabe von Krediten und die Ertragsgenerierung aus der Fristentransformation nicht mehr nur ein Geschäftsmodell des klassischen Bankgeschäftes sind. Kredite avancieren zum Handelsinstrument in welchem die Marktteilnehmer einerseits als Sicherungsgeber und andererseits als Sicherungsnehmer auftreten können. Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Kreditderivaten im Portfoliomanagement entstand die Idee, einige Produkte und ausgewählte Strategien in einer Bachelor-Thesis näher zu betrachten um deren Funktionsweise aufzuzeigen. Um Kreditderivate im Portfolio einsetzen zu können, gehören neben dem Verständnis der Finanztheorie auch das praktische Wissen um Handelsusancen und Abwicklungsmodalitäten, welche durch den Portfolio Manager zu beachten sind. Aus diesem Grund enthält diese Arbeit zunächst Erläuterungen zum Abschluss von Kreditderivate-Verträgen im Sinne der ISDA-Rahmenverträge zwischen den Vertragspartnern und der Möglichkeiten zur Absicherung der Risiken zwischen den Kontrahenten. Desweiteren werden die Kreditderivate Credit Default Swaps (CDS) auf Einzeladressen und CDS auf iTraxx-Indizes beschrieben. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit einem Blick auf börsengehandelte Kredit-Futures auf iTraxx-Indizes. Im weiteren Teil der Arbeit steht der praktische Einsatz der Kreditderivate im Portfolio Management im Vordergrund. Dabei werden neben einer grundsätzlichen Erläuterung zum Portfoliomanagement [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Das Konzept des Workout Loss Given Default
49,90 € *
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Seit August 2007 ist mit dem Platzen der Immobilienblase in den USA die Diskussion über die „Sub-prime Krise“ entbrannt. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist es vielen Kreditnehmern nicht mehr möglich, ihre Kredite zu bedienen. Die Banken können den entstandenen Verlust nach dem Ausfall ihrer Kreditnehmer bis heute nur teilweise beziffern. Das Thema „Loss Given Default“ setzt genau an diesem Punkt an. Dieser Kreditrisikoparameter dient zur Bestimmung des Verlustes nach Ausfall eines Schuldners. In der aktuellen Forschung gibt es mittlerweile zahlreiche Untersuchungen zur Messung des LGDs, allerdings sind diese nicht hinreichend ausgereift. Die größten Herausforderungen liegen in der Ermittlung der Einflussfaktoren sowie des „angemessenen“ Diskontierungsfaktors. Hierzu präsentiert der Autor verschiedene Modelle sowie die sich daraus ergebenden Ergebnisse für die weitere Forschung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Default in Russland 1998
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Internationale Finanzkrisen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab dem Jahr 1989, nachdem die sowjetische Planwirtschaft von der freien Marktwirtschaft abgelöst wurde, machte die Russische Föderation eine Serie von traumatischen Entwicklungen durch: einen starken Anstieg des Preisniveaus, einen rapiden Rückgang der Produktion, eine stetig wachsende Staatsverschuldung und letztendlich eine wirtschaftliche Krise und den Default (Zahlungsunfähigkeit) von 1998.Der erste große Reformschritt im Bereich der Ökonomie bestand in der Liberalisierung der meisten Preise im Januar 1992. Das zentrale makroökonomische Problem dieser Periode in Russland bestand darin, dass die Unternehmen nahezu vollständig autonom einschließlich der Freiheit der Preisfestsetzung agieren konnten, während das Finanzsystem noch nach der Logik der Planwirtschaft arbeitete. Dies bedeutete, dass die Banken die Kreditbedürfnisse der Unternehmen ohne eingehende Prüfung befriedigten. Die Folge der Erhöhung der Autonomie der Unternehmen ohne Reform des Finanzsystems war eine ungezügelte Kreditexpansion. Außerdem musste der Kreditbedarf der öffentlichen Haushalte gedeckt werden. Die außerordentlich hohen Budgetdefizite in Russland konnten nur durch direkte Kredite der Zentralbank und damit über die Notenpresse finanziert werden. Russland geriet in eine Hyperinflation, der reale Wechselkurs stürzte ein (Herr, 2000, Abs. 1). Ein weiterer Schritt zur freien Marktwirtschaft bestand in der Privatisierung der staatlichen Großbetriebe. Die Industriebetriebe wurden jedoch weder umstrukturiert noch zerschlagen, sondern fielen lediglich in die Kontrolle einiger weniger Wirtschaftsmagnaten. Im Gegensatz zu anderen osteuropäischen Ländern wurden in Russland bei der Privatisierung kaum ausländische Partner einbezogen. Außerdem wurde die Regierung durch internationale Kreditgeber wie den Internationalen Währungsfonds (IWF) dazu verleitet, ihre Haushaltsdefizite durch ausländische Darlehen zu finanzieren: je mehr Geldmittel durch Kredite zu Verfügung standen, umso geringer war der Druck zu strukturellen Reformen (Estrin, 1998, S. 3). Nach dem Ende des Kalten Krieges musste sich die Wirtschaft von der Rüstungsproduktion auf die Produktion von Konsumgütern umorientieren. Die Produktion reduzierte sich zwischen 1991 und 1998 um fast die Hälfte (Santos, 2003, S. 159). Es wurde dabei weiterhin nach staatlichen Vorgaben und nicht nach ökonomischen Kriterien produziert. Der Produktionsrückgang trug zu einem hohen Haushaltsdefizit des Staates durch sinkende Steuereinnahmen bei. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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Credit Default Swaps
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'By design, this [CDS] market [...] has been largely exempt from government regulation [...] But regulation is not only unnecessary in these markets, it is potentially damaging, because regulation presupposes disclosure and forced disclosure of proprietary information can undercut innovations in financial markets [...].' - Alan Greenspan, 2002. 'Credit Default Swaps, I think, have serious problems associated with them' - Alan Greenspan, 2008. Seit der Erfindung der Credit Default Swaps ist über ein Jahrzehnt vergangen. Ursprünglich sollten 'Kreditausfallswaps' den Marktteilnehmern als innovatives Absicherungsinstrument dienen. Dieses Kreditderivat trennt das Kreditrisiko vom zugrunde liegenden Schuldtitel und überträgt es auf Dritte. Dadurch, so versprach Alan Greenspan im September 2002, können Finanzsysteme negative Schocks durch die breitere Verteilung von Risiken auf unterschiedliche Finanzakteure besser kompensieren. Der ehemalige Vorsitzende des Federal Reserve Board plädierte deswegen für einen weitestgehend deregulierten Markt. Als im Jahr 2007 die Immobilienblase platzte und zahlreiche Kredite ausfielen, mussten enorme Beträge in den Kreditportfolios abgeschrieben werden. Dies führte zur Akquisition von Bear Stearns, zur Insolvenz von Lehman Brothers und zur Verstaatlichung von AIG im Jahr 2008. Durch den Ausfall großer Marktteilnehmer entstand gleichzeitig die Gefahr einer systemischen Krise, die Finanzapokalypse des 21. Jahrhunderts. Daraufhin gestand Alan Greenspan im Oktober 2008 die Risiken und Probleme im Umgang mit CDS nur unzureichend reflektiert zu haben. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Entstehung des Gefahrenpo-tentials, das von CDS ausgeht, deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und den Maßnahmen zur Regulierung des Marktes.

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Stand: 26.09.2020
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Kreditderivate im Portfoliomanagement
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Kredit ist schlummerndes Misstrauen¿. Leider ist nicht belegt, ob die Entwickler der Kreditderivate dieses Zitat von Thomas Paine vor Augen hatten, als die ersten Kontrakte auf Cedit Default Swaps ersonnen und gehandelt wurden. Grundsätzlich bieten Kreditderivate bieten die Möglichkeit, das Kreditgeber die Risiken einer Kreditvergabe an andere Investoren übertragen können um damit Risiken zu reduzieren. Andere Investoren können diese Kreditrisiken erwerben, ohne in die originäre Beziehung zwischen den Kreditnehmer und Kreditgeber eintreten zu müssen. Der Markt für Kreditderivate ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und rückt zunehmend in den Blickwinkel von Investoren. Aus einer Studie der British Banking Association geht hervor, dass die Emission von Kreditderivaten seit einigen Jahren höher ist, als die Emission von Anleihen. Für 2008 schätzt die BBA das gesamte gehandelte Volumen für alle Arten von Kreditderivaten auf über 33 Billion USD. Ein genauerer Blick auf diese Zahlen, lässt den Schluss zu, dass die Vergabe von Krediten und die Ertragsgenerierung aus der Fristentransformation nicht mehr nur ein Geschäftsmodell des klassischen Bankgeschäftes sind. Kredite avancieren zum Handelsinstrument in welchem die Marktteilnehmer einerseits als Sicherungsgeber und andererseits als Sicherungsnehmer auftreten können. Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Kreditderivaten im Portfoliomanagement entstand die Idee, einige Produkte und ausgewählte Strategien in einer Bachelor-Thesis näher zu betrachten um deren Funktionsweise aufzuzeigen. Um Kreditderivate im Portfolio einsetzen zu können, gehören neben dem Verständnis der Finanztheorie auch das praktische Wissen um Handelsusancen und Abwicklungsmodalitäten, welche durch den Portfolio Manager zu beachten sind. Aus diesem Grund enthält diese Arbeit zunächst Erläuterungen zum Abschluss von Kreditderivate-Verträgen im Sinne der ISDA-Rahmenverträge zwischen den Vertragspartnern und der Möglichkeiten zur Absicherung der Risiken zwischen den Kontrahenten. Desweiteren werden die Kreditderivate Credit Default Swaps (CDS) auf Einzeladressen und CDS auf iTraxx-Indizes beschrieben. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit einem Blick auf börsengehandelte Kredit-Futures auf iTraxx-Indizes. Im weiteren Teil der Arbeit steht der praktische Einsatz der Kreditderivate im Portfolio Management im Vordergrund. Dabei werden neben einer grundsätzlichen Erläuterung zum Portfoliomanagement [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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