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Unruhe in Chinas Bankensektor
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Unruhe in Chinas Bankensektor ab 21.99 € als Taschenbuch: Faule Kredite bringen Schattenbanken in Bedrängnis. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Unruhe in Chinas Bankensektor
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Unruhe in Chinas Bankensektor ab 1.99 € als epub eBook: Faule Kredite bringen Schattenbanken in Bedrängnis. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
24,95 € *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Außenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmaß. Mit Schlagworten wie Strategische Partnerschaft , Süd-Süd-Kooperation und Win-win-Situation positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär aufRessourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf gute Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte von Chinas Engagement profitieren?

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
25,70 € *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Außenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmaß. Mit Schlagworten wie Strategische Partnerschaft , Süd-Süd-Kooperation und Win-win-Situation positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär aufRessourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf gute Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte von Chinas Engagement profitieren?

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Stand: 05.07.2020
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Unruhe in Chinas Bankensektor
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Unruhe in Chinas Bankensektor ab 1.99 EURO Faule Kredite bringen Schattenbanken in Bedrängnis

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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Unruhe in Chinas Bankensektor
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Unruhe in Chinas Bankensektor ab 21.99 EURO Faule Kredite bringen Schattenbanken in Bedrängnis

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
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China in Afrika - ein ambivalentes Engagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,0, Universität Passau (Lehrtuhl für Politikwissenschaft II), Veranstaltung: HS New Global Players, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche chinesisch-afrikanische Gipfeltreffen, Kooperationsabkommen und diplomatische Begegnungen lassen erkennen, dass die Beziehungen zwischen dem Reich der Mitte und dem afrikanischen Kontinent eine enorme Intensivierung erfahren haben. Dabei stellt das chinesische Engagement in Afrika die bedeutendste Vera¿nderung fu¿r die Innen- und Aussenpolitik der betroffenen La¿nder seit Ende des Kalten Krieges dar und la¿sst Afrika vom 'vergessenen Kontinent' wieder in den Blickpunkt des internationalen Interesses ru¿cken. Neben der Sicherung von wertvollen Ressourcen sind auch andere langfristige Investitionen in afrikanischen La¿ndern ein Aspekt der chinesischen Bemu¿hungen um Afrika. Zahlreiche Infrastrukturprojekte und gu¿nstige Kredite werden von den meist krisengebeutelten La¿ndern dankbar angenommen. Im Gegensatz zur europa¿ischen Entwicklungshilfe spielen politische Konditionen dabei jedoch kaum eine Rolle und nicht wenige Beobachter fragen sich, wie die chinesischen Gescha¿fte mit Despoten und Diktatoren Afrika vera¿ndern werden. In dieser Arbeit soll daher untersucht werden, inwiefern das chinesische Engagement Entwicklung in Afrika bedingt und wie diese Entwicklung, vorallem im Hinblick auf Demokratisierungsprozesse und Stabilita¿t, zu bewerten ist. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt dabei auf den Bereichen Wirtschaft und Politik, da sie in den La¿ndern eine zentrale Rolle einnehmen und hier die Einfluss Chinas am deutlichsten zu spu¿ren ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
24,00 CHF *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Aussenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmass. Mit Schlagworten wie 'Strategische Partnerschaft', 'Süd-Süd-Kooperation' und 'Win-win-Situation' positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen - hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär auf Ressourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf 'gute' Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo - jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte - von Chinas Engagement profitieren?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
19,99 € *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Außenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmaß. Mit Schlagworten wie 'Strategische Partnerschaft', 'Süd-Süd-Kooperation' und 'Win-win-Situation' positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen - hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär auf Ressourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf 'gute' Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo - jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte - von Chinas Engagement profitieren?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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