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Stahl, M: Die Bewertung von Immobiliensicherhei...
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Erscheinungsdatum: 05.09.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bewertung von Immobiliensicherheiten im Rahmen notleidender Kredite, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Stahl, Michael, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 104, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Ludwig, J: Bewertung von Optionen und bonitätsr...
54,99 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.1989, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehafteten Finanztiteln, Titelzusatz: Anleihen, Kredite und Fremdfinanzierungsfazilitäten, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1989, Autor: Ludwig, Jurgeit, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 564, Informationen: Paperback, Gewicht: 705 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Die Bewertung von Immobiliensicherheiten im Rah...
34,99 € *
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Die Bewertung von Immobiliensicherheiten im Rahmen notleidender Kredite ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehaft...
54,99 € *
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Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehafteten Finanztiteln ab 54.99 € als Taschenbuch: Anleihen Kredite und Fremdfinanzierungsfazilitäten. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
59,00 € *
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
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Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die Bewertung von Immobiliensicherheiten im Rah...
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Die Bewertung von Immobiliensicherheiten im Rahmen notleidender Kredite ab 34.99 EURO

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Die Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten gehört zu den derzeit umstrittensten Themengebieten der internationalen Rechnungslegung. Insbesondere die Bewertung zum fair value, dem beizulegenden Zeitwert, der sich im Idealfall auf einem aktiven Markt zwischen vertragswilligen Geschäftspartnern ergibt, steht heftig in der Kritik. So wird der fair value Bilanzierung von Finanzinstrumenten eine katalysierende Wirkung auf das Ausmaß der internationalen Finanzkrise zugeschrieben. Eine erfolgswirksame Erfassung noch nicht realisierter Kurssteigerungen hat in Zeiten steigender Börsenkurse zu immensen Gewinnen, insbesondere im Bankensektor geführt. Die Deutsche Bank hat im Jahr 2007 einen Gewinn nach Steuern von 6,5 Mrd. EUR erwirtschaftet, ein Jahr später jedoch einen Verlust von 3,9 Mrd. EUR erlitten. Der fair value wurde schlagartig vom "Helden zum Schurken", er befindet sich sozusagen im "Karriereknick" . Siegfried Jaschinski, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg, beruft sich in einem Artikel der Börsen Zeitung vom Juli 2009 auf die traditionelle Aufgabe von Banken, Kredite zu vergeben und Sparern sichere Anlagemöglichkeiten zu bieten. Zur Wiederherstellung des Vertrauens der Anleger sollten Banken stille Reserven bilden dürfen, die Bewertung zu Marktpreisen sollte lediglich die Ausnahme sein. Gleichzeitig verfolgt das für die Entwicklung internationaler Bilanzierungsnormen zuständige Standardisierungsgremiun IASB weiterhin das langfristige Ziel, eine Bewertung aller Vermögenswerte und Schulden zum beizulegenden Zeitwert durchzusetzen. Ebenfalls im Juli diesen Jahres hat das IASB einen exposure draft veröffentlicht, welcher die Umsetzung einer weitgehenden fair value Bewertung und einer damit verbunden

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Kreditrisikoberechnung mittels dynamischer Port...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1,5, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Obwohl im Sektor der Energieversorgung in Deutschland in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle von Unternehmen beobachtet worden sind, zeigen spektakuläre Zusammenbrüche wie der von Enron im Dezember 2001 die hohe Relevanz des Themas Kreditrisiko. Weitere Beispiele betreffen den Ausfall von TXU Europe, Gerüchte um wirtschaftliche Probleme bei den Stadtwerken Leipzig und offenbarte wirtschaftliche Probleme der Stadtwerke Cottbus.Diese Arbeit bezieht sich auf ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) und verfolgt das Ziel, eine Modellierung der Kreditrisiken, welche aus den Geschäftsbeziehungen des EVUs zu seinen Kontrahenten entstehen, vorzunehmen.Die Entscheidung für eine Messung von Kreditrisiken in der Energiewirtschaft ist durch äußere und innere Einflüsse geprägt. Äußere Einflüsse umfassen dabei zum einen den fundamentalen Wandel in der Energiebranche. Gründe hierfür liegen vor allem in der Vorschrift zur Liberalisierung des Marktes, beginnend mit dem Energiewirtschaftsgesetz aus dem Jahr 1998. Dieses regelt die Marktöffnung und die freie Wahl eines Energieversorgers. Hinzu kommt 2005 die Vorschrift der Entflechtung vertikal integrierter Energieversorgungsunternehmen, was eine rechtliche und organisatorische Trennung der Netzbetreibung von den übrigen Tätigkeitsbereichen der Energieversorger beinhaltet. Dies soll die Transparenz der Kosten und erhobenen Gebühren steigern und letztlich den Wettbewerb unter den Energieversorgern stärken.Zum anderen findet eine Orientierung an der State-of-the-Art -Entwicklung der Kreditrisikomessung bei Kreditinstituten und die damit verbunden regulatorischen Einflüsse, nicht zuletzt durch die Entwicklung um den neuen Baseler Akkord (Basel II), statt.Die Kreditrisiken rühren in der Energiewirtschaft aus den Beziehungen zwischen Energieversorger und Kontrahenten. Die Kreditrisiken aus der Gläubiger-Schuldner-Beziehung, die in dieser Arbeit beschrieben werden, sind demnach nur eingeschränkt vergleichbar mit denen aus dem Bankgewerbe (Darlehen, Kredite) oder dem Sekundärmarkt (Anleihen). Dies hat einige Implikationen auf die Übertragbarkeit der Modelle und Ansätze zur Bewertung von Kreditrisiken, auf welche in dieser Arbeit an geeigneter Stelle eingegangen wird. Ein im Vergleich zur Messung von Marktpreisrisiken wichtiger Aspekt ist die schwierigere Datenlage. Zum einen sind Ausfälle von Kontrahenten relativ seltene Ereignisse. Gerade im Sektor der Energieversorgung sind in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle beobachtet worden. Dies erschwert eine Schätzung der Kreditrisiken, beispielsweise das etwaige Kalibrieren von Scoringmodellen auf beobachte Ausfälle. Zweitens sind die weitaus meisten Kontrahenten nicht kapitalmarktorientiert, was die Verfügbarkeit relevanter Informationen einschränkt. Dennoch sollen kontrahentenindividuell Kreditrisiken quantifiziert werden. Somit werden in dieser Arbeit keine Kreditrisiken aus dem Massenkundengeschäft betrachtet. Dies reduziert die Größe des zu betrachtenden Kontrahentenportfolios. Gang der Untersuchung:Unter Berücksichtigung dieser Aspekte werden mittels der vorliegenden Arbeit Vorschläge für die Erweiterung der Risikomessmethodik entwickelt und kritisch gewürdigt. Diese basieren auf Größen zum eintretenden Schaden im Falle eines Ausfalls, was die Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten und potentiellen Verlusten für ein beispielhaftes Portfolio im Rahmen einer Verlustverteilung beinhaltet (Credit-Value-at-Risk). Unter dynamischer Portfoliosimulation soll dabei verstanden werden, dass mittels der tagaktuellen Risikoparameter da...

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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